Informationen zu den Europawahlen am 25. Mai 2014

Parallel zu den Kommunalwahlen in Sachsen finden am 25. Mai 2014 die Wahlen zum Europäischen Parlament statt.

In den letzten Jahren standen schwere Probleme im Zusammenhang mit der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise im Vordergrund. Die Auswirkungen für viele nationale Volkswirtschaften waren und sind bedenklich.

CDU zur EuropawahlTrotz und gerade wegen dieser und vieler anderer zu lösenden Aufgaben ist eine enge und engere Zusammenarbeit im Europäischen Rahmen essenziell. Durch die allgegenwärtige Globalisierung und die damit verbundene Verschmelzung vieler Wirtschaftseinheiten im weltweiten Maßstab ist es schon lange nicht mehr möglich, die wirklich großen und drängenden Herausforderungen allein im Rahmen nationaler Anstrengungen zu bewältigen.

Gerade wir als CDU-Mitglieder und Mitwirkende im ländlichen Raum Sachsens bestehen aber darauf, dass eine nationale und regionale Betrachtungsweise nicht außer Acht gelassen werden darf. Nur wenn die kleinen Zellen einer Gesellschaft funktionieren und mit Leben erfüllt sind, kann auch das ganze Land ordentlich dastehen. Daher wollen wir mit allem Respekt und der Einsicht in viele nur im globalen Maßstab zu lösenden Probleme stets starke Unterstützung unserer Strukturen im Kreis- und Kommunalmaßstab fordern.

Viele Informationen zum Europawahlkampf der CDU und den damit verbundenen Themen finden Sie auf den folgenden Webseiten:

Bitte unterstützen Sie die CDU auch bei den Wahlen zum Europäischen Parlament mit Ihrer Stimme am 25. Mai 2014. Vielen Dank!

Die Berliner Mauer

50 Jahre ist nun schon das beschämende Ereignis her, welches drastische Folgen für die Berliner Bevölkerung und die weitere Entwicklung Deutschlands hatte. Wir sind froh und dankbar, dass die Mauer fallen musste.

Wie Hohn klingt es allerdings, dass die Linken-Chefin Lötzsch die Errichtung der Mauer als Folge des zweiten Weltkriegs bezeichnet hat. Gehört doch gerade diese Dame zu den Erben der eigentlichen Trennungsmacher. Hauptsache man sucht die Verantwortung bei den Anderen. Selbstzweifel oder der Versuch einer realistischen Betrachtung der DDR liegt diesen Menschen fern. Und das dieser "Antifaschistische Schutzwall" vorwiegend nach innen gerichtet war und über 130 Menschen das Leben gekostet hat, spielt scheinbar auch keine Rolle. Traurig.

Weiterlesen: Die Berliner Mauer

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